Söhre erreicht 3. Runde des HVN Pokals

Mit einem nie gefährdeten 34:21 Heimsieg über den Ligakonkurrenten Plesse Hardenberg haben die Sportfreunde erstmals die 3. Runde des HVN Pokals erreicht. Nur wenige Zuschauer hatten diesmal den Weg in die Steinberghalle gefunden, sollten aber eine ansprechende Leistung ihres Teams sehen. Beide Mannschaften traten stark ersatzgeschwächt an. Im Gästeteam stand mit Söhres Ex – Keeper Lennart Gees ein guter alter Bekannter zwischen den Pfosten. Seit Beginn dieser Saison steht er nun bei der HSG Plesse Hardenberg im Tor. Söhre hatten den besseren Start und ging schnell mit 2:0 in Führung. Als die beiden heute gut aufgelegten Söhrer Außen Fabian Schweiger und Nils Wilken in der 15. Spielminute das 8 und 9:4 erzielten, war bereits eine kleine Vorentscheidung gefallen. Zu Pause führte das Lakenmacher Team 17:12. Nach dem Seitenwechsel bestimmte Söhre weiterhin das Spiel und baute nun den Vorsprung kontinuierlich aus. Über 24:16 und 30:20 siegte die Heimmannschaft am Ende mit 34:21 und hat sich damit erstmals für die 3. Runde qualifiziert. Es war eine mannschaftlich geschlossene Leistung, die letztendlich zu diesem Erfolg  geführt hat. Alle Spieler konnten sich heute in die Torschützenliste eintragen. Dennoch sollte man diesen Sieg nicht überbewerten, denn am 09.12.18 im Punktspiel wird der heutige Gegner ein anderes Gesicht zeigen.

Die nächste Runde wird dann wieder in Turnierform ausgetragen und findet am Wochenende 17/18.11.18 statt, also genau einen Tag nach dem Oberliga Derby zwischen der SG Börde und den Sportfreunden Söhre. Da auch die SG Börde die nächste Runde erreicht hat, ist ziemlich wahrscheinlich, das es an diesem Wochenende gleich zwei Derbys gibt. Die Auslosung findet am 24. Oktober statt.

Am kommenden Sonntag erwarten die Sportfreunde Söhre dann aber zunächst den VFL Hameln. Eine spielstarke Mannschaft, die über eine sehr gute Defensive verfügt. Anpfiff ist zur gewohnten Zeit um 17:00Uhr.

Söhre spielte in folgender Besetzung:

Eric Prützel (TW), Jan Koob (TW), Niklas Ihmann (10), Nils Wilken (6), Fabian Schweiger (5), Julius Bartels (4), Yannik Ihmann (2), Finn Simon Meiners (2), Philipp Klein (2), Julian Modrejewski (2), Daniel Sentjurc (1) Sebastian Froböse und Finn Liedtke.

MI

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