Überraschung in Berlin bleibt aus – Söhre auch in Berlin chancenlos

Die Sportfreunde konnten auch das zehnte Spiele in Folge nicht gewinnen, denn das Auswärtsspiel bei den Füchsen Berlin ging deutlich mit 39:33 verloren. Die Sportfreunde kamen, trotz 4,5 Stunden Anreisezeit, recht gut in die Partie. Nach achtzehn gespielten Minuten führten die Jungfüchse, gespickt mit Spielern der Jahrgänge 2006 und 2007, knapp mit 9:8. Danach sorgten acht ganz schwache Minuten der Sportfreunde für einen 5:0 Lauf der Heimmannschaft, die sich damit auf 14:8 absetzen konnte. Söhre kämpfte zwar, aber durch die vielen Niederlagen der Vergangenheit, fehlte offensichtlich das Vertrauen an eigene Stärken, so dass Berlin bis zur Halbzeitpause den Vorsprung  sogar weiter ausbauen konnte. Beim Stand von 17:10 ging es in die Kabinen.

 

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Niederlage gegen Plauen Oberlosa besiegelt quasi den Abstieg der Sportfreunde

Die Sportfreunde haben durch eine deutliche 28:35 Heimpleite die letzte reelle Chance auf den möglichen Klassenverbleib verspielt. Mit nur vier Siegen aus 26 Begegnungen ist es statistisch quasi unmöglich das rettende Ufer noch zu erreichen. Die 405 Zuschauer in der ausverkauften Steinberghalle sahen einen guten Start ihres Teams. Tom Hanel brachte die Hausherren mit 1:0 in Führung. Söhre hielt das Tempo in den ersten fünfzehn Minuten der Partie gegen die „Tschechen Auswahl“ aus Plauen zunächst sehr hoch und erzielte viele Tore über die zweite Welle. 10:6 führten die Sportfreunde zu diesem Zeitpunkt. Nach dreiundzwanzig gespielten Minuten führte Söhre noch mit 14:12. Danach erzielten die Gäste fünf Tore in Folge, so dass es mit einem 14:17 aus Söhrer Sicht in die Kabinen ging.

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Deutlicher Sieg dank starker Defensive, zweite Herren revangieren sich für Hinspielniederlage bei der HSG Langenhagen

Zuhause hatte sich der Gast aus Langenhagen gegen Söhres zweite Herren durch engagiertes Tempospiel in einer torreichen Partie knapp durchsetzen können, doch diesmal wollte das Team von Florian Breitmeyer sich nicht mehr überrennen lassen und hatte in den letzten Trainingseinheitenen noch mal ordentlich am Rückzugsverhalten geschraubt. Zum Problem allerdings könnten die Spielabsagen durch Julius Valentin Bartels, Kilian Drees, Tim-Luca Kleimann und Joey Wattenberg werden, denn auf den reduzierten Kader würde reichlich Laufarbeit ohne echte Wechselperspektive zukommen. An Motivation jedenfalls sollte es nicht fehlen, bei einem Sieg würde man den Tabellenplatz mit den HSG Langenhagen tauschen können und auch wieder im Rennen um die Vizemeisterschaft der Verbandsliga Süd dabei sein.

 

 

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