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Söhre bezwingt die HSG Plesse Hardenberg

Die Sportfreunde Söhre haben am Sonntag ihr Heimspiel gegen die HSG Plesse Hardenberg nach überzeugender Vorstellung souverän gewonnen. Es war nach zwei Niederlagen in der letzten Saison, der erste Oberliga Pflichtspielsieg gegen das Burgenteam. Das Spiel verlief zunächst sehr ausgeglichen. Plesse legte vor und Söhre konnte immer wieder ausgleichen. Bei den Gästen war es vor  allem Christian Brand, der nicht nur vom Siebenmeterpunkt, sondern heute auch aus dem Feld immer wieder erfolgreich einnetzte. Bei Söhre waren es zunächst die Außen, die von ihren Nebenleuten glänzend freigespielt wurden. Auf der rechten Außenbahn war es Nils Wilken, der immer wieder Söhres Ex-Keeper Lennart Gees im Tor der Gäste überwinden konnte.  Links wirbelte Julius Bartels, der für die verletzten Fabi Schweiger und Jan Philipp Naß auf Linksaußen zum Einsatz kam. Beide spielten sehr stark und erzielten zusammen zehn Treffer für die Sportfreunde. Keine der beiden Mannschaften konnte sich absetzen. Bis zu 26. Spielminute ging es hin und her. Die Spielstände waren 3:3, 6:6, 9:9 und 12:12. Vier Minuten vor der Halbzeitpause konnte Söhre beim 14:12 erstmals einen zwei Tore Vorsprung herauswerfen. Nach Zuspiel von Niklas Ihmann erzielte Philipp Klein, frei vom Kreis diesen sehenswerten Treffer. Beim Stand von 15:14 bekam Söhre mit dem Halbzeitpfiff noch einen Freiwurf zugesprochen, der direkt ausgeführt werden mußte.  Yannik Ihmann sorgte mit einem herrlichen  Seitfallwurf für die 16:14 Halbzeitführung.

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Mit Sieg in Bothfeld fahren zweite Herren die Vorrundenmeisterschaft in der ROL ein

Nur zwei Punkte in 12 Spielen, so die magere Bilanz des Gastgebers TuS Bothfeld 2 bisher in Regionsoberliga Hannover Staffel 2. Die direkten Verfolger des Söhres Teams, Altwarmbüchen und Lehrte, hatten sich beim Tabellenletzten in Bothfeld mit 20 beziehungsweise 17 Toren Differenz durchgesetzt, da sollte es doch ausgerechnet für die Torfabrik der Liga kein Problem sein, ein klares Ergebnis einzufahren. Aber von solchen Betrachtungen hält Trainer Guido Meyer gar nichts, jedes Team in der Liga ist in der Lage an einem guten Tag einen Überraschungscoup zu landen und sichere Punkte gibt es nirgends nachgeworfen. Wieder an Bord durfte nach Schulterverletzung Kreisläufer Cedrik Rodemann sein, dafür würden aber speziell in der Abwehr Patrick Schulenburg, der sich im letzten Spiel eine Handverletzung zugezogen hatte, und der privat verhinderte Noah Schwarz fehlen.

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Hart umkämpter Arbeitssieg gegen Barsinghausen

Die Sportfreunde Söhre haben nach zwei Niederlagen in Folge endlich wieder wichtige Pluspunkte eingefahren. Söhres Trainer Sven Lakenmacher mußte improvisieren. Neben den Langzeitverletzten Philipp Kouba, Maxi Kolditz und Jan Philipp Naß standen auch Eric Prützel,  Daniel Sentjurc und Max Holzapfel nicht zur Verfügung. Dafür rückten Daniel Hoppe, Simon Kullig und Marcel Gatzemeyer ins Team. Söhre begann gut. Die Deckung, mit Sebastian Froböse und Philipp Klein im Mittelblock, konnte die gute Leistung der letzten Wochen auch heute wieder abrufen. Im Angriff war es zunächst Julius Bartels, der drei der ersten vier Söhrer Treffer erzielte und damit die  Heimmannschaft nach fünf Spielminuten mit 4:2 in Führung warf. Nach fünfzehn gespielten Minuten stand es 6:6. Das Spiel war sehr ausgeglichen und wurde auf beiden Seiten von den Deckungsreihen bestimmt. In der zweiten Hälfte des ersten Durchgangs konnte Söhre sich etwas absetzen und bis zur Halbzeit einen vier Tore Vorsprung herauswerfen. Beim Stand von 15:11 für die Heimmannschaft wurden die Seiten gewechselt.

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Im Derby die Nase vorn, zweite Herren setzen sich klar gegen Himmelsthür 2 durch

Nachbarschaftsduelle haben immer ihren eigenen Charakter, zudem versprach die Platzierung von Söhre 2 auf Platz eins und dem TuS GW Himmelsthür 2 auf Platz vier in der Tabelle der Regionsoberliga auch entsprechende Handballqualität. In der letzten Saison hatten die Gäste von der Fohlenkoppel zweimal das bessere Ende für sich behalten, vor eigenem Publikum war die Mannschaft von Trainer Guido Meyer allerdings fest entschlossen sich zu revanchieren. Gerade von Studienreise aus Südamerika zurück, konnte Cedric Fernandez wieder dabei sein, dafür würden aber waren mit Jonas Fürmeier und dem weiterhin verletzten Cedrik Rodemann zwei sichere Abwehrspieler fehlen.

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Heimniederlage gegen die HSG Nienburg

Die Sportfreunde Söhre haben ihr Heimspiel gegen die HSG Nienburg mit 29:32 verloren. Vor der enttäuschenden Kulisse von nur ca. 200 Zuschauern stellten die Gäste in Summe das bessere Team und hatten mit dem Topscorer der Liga, Malte Grabisch, den besten Akteur auf dem Feld in ihren Reihen. Söhre konnte die Ausfälle von Jan Philipp Naß, Maxi Kolditz und Philipp Kouba heute nicht kompensieren. Das Spiel begann wie erwartet. Beide Mannschaften spielten extrem schnell, so dass es bereits nach sechs gespielten Minuten 5:5 stand. Nach 10 Minuten leuchtete ein 8:8 an der Anzeigetafel. Im weiteren Verlauf von Durchgang eins konnte sich der Tabellendritte aus Nienburg etwas absetzen, weil die Sportfreunde zwar Chancen herausspielten, aber diese immer wieder leichtfertig vergaben. Zur Halbzeit führten die Gäste aus Nienburg mit 13:9.

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Torjägerkrone abgegeben, aber zwei Punkte mitgenommen, zweite Herren dominieren auch in Langenhagen

Die Langenhagener Sporthalle in der Rathenaustraße ist schon immer ein schwieriges Pflaster für Söhrer Mannschaften gewesen, hier hatte nicht nur im letzten Jahr Söhres Zweite die Punkte gelassen, auch die erste Mannschaft konnte in gemeinsamen Landesligajahren mit der HSG Langenhagen dort selten Punkte erobern. Für das Team von Guido Meyer ist die Marschrichtung allerdings klar vorgegeben, will man eine Liga hoch, darf man auch auf schwierigem Parkett nicht ins Schlingern geraten. Mit Altwarmbüchen hatte man zuletzt einen direkten Konkurrenten in seine Schranken gewiesen, jedoch haben die Langerhagener mit Cedric Post einen der Top-Scorer in der Liga in ihren Reihen, würden da die Söhrer Shooter entsprechend gegenhalten können?

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Bittere Derby Niederlage gegen die SG Börde

Die Sportfreunde Söhre haben das Oberligaderby gegen die SG Börde mit 26:24 verloren. Über 1600 Zuschauer in der gut gefüllten Volksbankarena sahen kein hochklassiges, aber spannendes Oberligaspiel und sorgten für Gänsehautstimmung pur. Das Team von Trainer Sven Lakenmacher begann ordentlich und führte durch vier Ihmann Treffer nach knapp acht Minuten mit 4:2. Danach aber gab es einen Bruch im Söhrer Team. Söhre leistete sich in dieser Phase ungewohnt viele technische Fehler, schloss viel zu überhastet ab und schien mit dem Druck vor grosser Kulisse nicht wirklich zurechtzukommen. Die SG Börde nutzte das clever aus, übernahm jetzt das Kommando und ging nach zwanzig Minuten erstmals mit 7:6 in Führung. Bis zur Halbzeit konnte der Gastgeber den Vorsprung weiter ausbauen. Beim Stand von 12:8 für die Mannschaft aus dem Ostkreis wurden die Seiten gewechselt.

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Im Duell um die Tabellenführung verweisen zweite Herren den TuS Altwarmbüchen in seine Schranken

Noch eine Rechnung offen hatten Söhres zweite Herren mit der Vertretung des TuS Altwarmbüchen, immerhin musste man im letzten Jahr gleich zwei klare Niederlagen einstecken. Trainer Guido Meyer hatte darum sein Team auf die überfallartige Spielweise der Altwarmbüchener eingestellt und besonders die Abwehr darauf eingeschworen, sich kompakt dem Angriffswirbel entgegen zu stellen. Doch wie würde sich das Fehlen von Cedrik Rodemann, Jonas Fürmeier und Cedric Fernandez auf die Deckungsarbeit auswirken? Allerdings hatte Guido Meyer mit Rückkehrer Tim Vogel ja noch ein Ass im Ärmel und das ganze Team war heiß auf die Revanche.

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Starke Deckungsleistung sorgt für Auswärtssieg in Burgdorf

Dank einer starken Defensivleistung und einem wieder prächtig aufgelegten Eric Prützel zwischen den Pfosten, haben die Sportfreunde Söhre ihr Auswärtsspiel beim TSV Burgdorf mit 26:19 gewonnen. Söhres Coach Sven Lakenmacher musste ohne Kapitän Maxi Kolditz und seinen etatmäßigen Linksaußen Jan Philipp Naß auskommen, die beide verletzungsbedingt nicht spielen konnten. Dafür rückten zunächst Fabian Schweiger und Julius Bartels in die Startformation, die beide ein starkes Spiel machten. Zusätzlich beorderte Söhres Trainer noch „Oldie“ Daniel Hoppe kurzfristig zurück ins Team. Es dauerte fünf Minuten ehe Söhres heute erfolgreichster Werfer, Yannik Ihmann, die Sportfreunde erstmals mit 3:2 in Führung brachte. Diese Führung sollte dann auch über die gesamte Spielzeit nicht mehr abgegeben werden. Nach knapp acht gespielten Minuten hatte sich Söhre erstmals mit drei Toren abgesetzt und führte 5:2. Eine starker Mittelblock mit Sebastian Froböse und Philipp Klein, sowie der wieder starke Eric Prützel im Tor der Gäste, sorgte hinten für die nötige Sicherheit. Der Burgdorfer Offensive fehlte es damit an der nötigen Durchschlagskraft. Im Söhrer Angriff waren es in dieser Phase insbesondere Yannik und Niklas Ihmann die für die Sportfreunde nach Belieben trafen. Zur Halbzeit führten die Gäste aus dem Handballdorf dann verdient mit 14:8.

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