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Deutlicher Sieg dank starker Defensive, zweite Herren revangieren sich für Hinspielniederlage bei der HSG Langenhagen

Zuhause hatte sich der Gast aus Langenhagen gegen Söhres zweite Herren durch engagiertes Tempospiel in einer torreichen Partie knapp durchsetzen können, doch diesmal wollte das Team von Florian Breitmeyer sich nicht mehr überrennen lassen und hatte in den letzten Trainingseinheitenen noch mal ordentlich am Rückzugsverhalten geschraubt. Zum Problem allerdings könnten die Spielabsagen durch Julius Valentin Bartels, Kilian Drees, Tim-Luca Kleimann und Joey Wattenberg werden, denn auf den reduzierten Kader würde reichlich Laufarbeit ohne echte Wechselperspektive zukommen. An Motivation jedenfalls sollte es nicht fehlen, bei einem Sieg würde man den Tabellenplatz mit den HSG Langenhagen tauschen können und auch wieder im Rennen um die Vizemeisterschaft der Verbandsliga Süd dabei sein.

 

 

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Söhre verliert auch beim Schlusslicht und nähert sich der Regionalliga

Durch diese Niederlage beim Tabellenletzten in Leipzig und die überraschenden Punktgewinne der Mitkonkurrenten aus Oranienburg gegen HC Eintracht und der HSG Ostsee gegen Rostock, braucht man nun in den letzten fünf Pflichtspielen mindesten zwei, besser drei Siege und das ist in der augenblicklichen Verfassung der Mannschaft nur schwer vorstellbar, zudem muss man noch auf Ausrutscher der Mitkonkurrenten hoffen. Söhre reiste mit großer Fanunterstützung nach Leipzig, dafür aber mit nur 12 Spielern, da Alex Thiel, Linus Freiwald und Johann Scherbanowitz wegen Krankheit die Reise nach Leipzig erst gar nicht angetreten sind. Leipzig hatte zu Beginn leichte Vorteile, weil Söhre sich mehr technische Fehler und Fehlwürfe leistete. Der Spielfilm war 2:0, 4:2, 7:5, 8:6 und 12:9. Ein 4:0 Lauf der Sportfreunde durch Treffer von Niklas Ihmann, Tom Hanel, Norman Kordas und Jonas Rost sorgte vier Minuten vor der Halbzeitpause für die erste Gästeführung.  12:13 lagen die Gäste aus dem Handballdorf in Front. Den letzten Angriff in Durchgang eins, beim Stand von 14:14, verdaddelten die Sportfreunde unnötigerweise, so dass Leipzig sogar mit dem Halbzeitpfiff 15:14 in Führung ging.

 

 

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Abstiegskrampf gegen Oranienburg – Punkteteilung nutzt beiden Teams nichts

Die knapp 400 Zuschauer in der Steinberghalle sorgten wieder mal für eine stimmungsvolle Kulisse, was sie allerdings heute zu sehen bekamen, war alles andere als ein Handballleckerbissen.  Yannik Ihmann und Jonas Rost brachten die Sportfreunde zwar mit 2:0 in Führung, doch beiden Mannschaften merkte man schon zu Beginn den enormen Druck an. Nach fünfzehn gespielten Minuten stand es 6:5 für Söhre in dieser bis dato niveaulosen Partie. Das Spiel verlief bis zur Halbzeit recht ausgeglichen. Söhre legte zwar ständig vor, konnte sich aber nicht entscheidend absetzen. Der Spielfilm war 8:6, 10:8 und 11:9. Beim Stand von 12:10 wurden dann die Seiten gewechselt.

 

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Söhres Zwoote schickt den SV Alfeld 2 mit Auswärtssieg zurück in die Landesliga

Zugegeben, eine echte Chance für einen Klassenerhalt hatte die zweite Vertretung des SV Alfeld auch vor der Partie gegen Söhres zweite Herren nicht mehr wirklich gehabt, denn dafür hätte man alle restlichen Spiele gewinnen und zudem der Drittletzte aus Schaumburg alles abgeben müssen. Für Söhre sollte das Gastspiel gegen den, mit nur zwei Siegen in der bisherigen Spielzeit ausgestatteten SV Alfeld 2, eigentlich ein Spaziergang sein, doch es heißt nicht umsonst, angeschlagene Boxer seien am gefährlichsten. Bis auf den an Söhres erste Herren ausgeliehenen Joey Wattenberg, konnte Trainer Florian Breitmeyer auf einen vollen Kader zugreifen, der einzige Wehrmutstropfen war jedoch, dass man trotz guter Medienpräsenz wohl nur wenige eigene Fans zur Derby Anreise nach Alfeld bewegen können würde, denn annähernd zeitgleich mussten Söhres erste Herren um den Klassenerhalt gegen Oranienburg in der Steinberghalle antreten.

 

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Lukas Reichenbach sichert Auswärtspunkt nach fulminanter Aufholjagd

Die Fahrt ins knapp 450km km entfernte Stralsund stand unter keinem guten Stern. Die Sportfreunde mussten auf Johannes Kellner und Linus Freiwald verzichten, Jannis Nowitzki konnte aufgrund einer Knieverletzung ebenfalls nicht eingesetzt werden und zu allem Unglück konnte auch Söhres Topscorer Tom Hanel die Reise erst gar nicht antreten, da er sich beim Abschlusstraining am Sprunggelenk verletzt hatte. Aufgrund der vielen Ausfälle verstärkte Joey Wattenberg aus der Söhrer Reserve das Team. Der Start in die Partie verlief alles andere als gut. Stralsund ging schnell mit 3:0 in Führung. Nach gut zwölf Minuten hatte Söhres Coach Sascha Bertow bereits erstmals Redebedarf, da die Sportfreunde da schon mit 10:2 im Rückstand lagen. Die Auszeit brachte wenig, denn der SHV bestimmte weiter Ball und Gegner nach Belieben. 14:4 und 18:8 waren die Zwischenstände. Ein Debakel für die Sportfreunde bahnte sich an. Bis zur Halbzeit konnte man dann noch etwas Ergebniskosmetik betreiben, so dass beim Spielstand von 19:13 die Seiten gewechselt wurden.

 

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Am Ende die Nase vorn, Söhres zweite Herren sichern mit starken Schlussminuten den Heimerfolg gegen die HSG Schaumburg 2

Im Hinspiel hatten sich die Söhrer Mannen um Coach Florian Breitmeyer relativ klar gegen die Handballspielgemeinschaft aus dem Bad Nenndorfer Umfeld durchsetzen können, doch der Heimsieg der HSG Schaumburg 2 gegen den Tabellenführer MTV Geismar in der Vorwoche, sollte jedem klar machen, dass man keinen lockeren Spaziergang in der Steinberghalle zu erwarten hatte. Im Gegensatz zur zurückliegenden Niederlage beim MTV Rosdorf, stand wieder eine volle Bank zur Verfügung, jediglich Joey Wattenberg war an Söhres erste Herren für das parallel stattfindene Auswärtsspiel in Stralsund ausgeliehen worden.

 

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Starke Vorstellung der Sportfreunde reicht nicht aus – 31:35 Heimniederlage gegen Empor Rostock

Es war eine gute Leistung, die das Team von Sascha Bertow am Wochenende gegen den Aufstiegsaspiranten aus Rostock bot, am Ende unterlag man vor knapp 400 Zuschauern aber dennoch mit 31:35. In einem über weite Strecken ausgeglichenem Spiel erzielten die Gäste aus Mecklenburg-Vorpommern die ersten beiden Treffer der Partie. Söhre kam dennoch sehr gut in die Partie und glich nach knapp fünf gespielten Minuten zum 4:4 aus. Danach entwickelte sich ein sehr schnelles Spiel auf Augenhöhe. Keine Mannschaft konnte sich absetzen und beide Teams boten zum Teil sehenswerten Tempo-Handball. Der Spielfilm in den ersten zwanzig Minuten von Halbzeit eins war wie folgt 6:6, 9:9, 11:11 und 13:13. Ein 4:0 Lauf der Gäste brachten den Favoriten dann aber mit 13:17 in Front. Durch Treffer von Norman Kordas, zweimal Niklas Ihmann und Tom Hanel konnten die Sportfreunde sich aber innerhalb weniger Minuten wieder herankämpfen und den Anschluß wieder herstellen. Beim Seitenwechsel führte dann der SC Empor Rostock mit 17:18.

 

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Die Körner reichen nur für 40 Minuten, am Ende müssen Söhres zweite Herren eine deutliche Niederlage gegen den MTV Rosdorf hinnehmen.

Im Hinspiel war es eine knappe Partie gewesen, erst in den letzten 5 Minuten konnte der MTV Rosdorf das Match für sich entscheiden und zwei Punkte aus der Steinberghalle mitnehmen. Söhres zweite Herren hatten also noch eine Rechnung offen und natürlich wollte man mit einem Auswärtssieg in Rosdorf auch verhindern, dass die Gastgeber wieder in der Tabelle der Verbandsliga Süd an Söhre vorbeiziehen würden. Dunkle Wolken hatten sich allerdings schon im Vorfeld abgezeichnet, denn die Trainingsbeteiligung der letzten Wochen war aus vielerlei Gründen eher mau und auch für das anstehende Topspiel der Liga lagen gleich 4 Absagen vor. Trainer Florian Breitmeyer blieb darum nicht anderes als die Flucht nach vorne übrig, er forderte von seinem Team ein besonnenes Spiel mit wenig Fehlern, konzentrierte Deckungsarbeit und vor allen Dingen durfte man sich nicht in eine Situation bringen lassen, ständig im Zugzwang zu sein.

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