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Söhre verpasst Pokal Überraschung

In einem sehr ausgeglichenem Spiel mussten sich die Sportfreunde Söhre beim Final Four in Habenhausen ganz knapp dem OHV Aurich geschlagen geben. Der favorisierte und verlustpunktfreie Spitzenreiter der Oberliga Nordsee gewann am Ende 24:23. Aufgrund der vielen Absagen musste Söhres Coach Sven Lakenmacher improvisieren und streifte sich heute selbst ein Trikot über. Das Trikot mit der Nummer 27, sonst von Söhres TOP Scorrer getragen, verlieh ihm Flügel.

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Söhre überwintert auf Rang 4 der Oberliga Niedersachsen

Durch einen 29:20 Auswärtssieg bei der Reserve des MTV Braunschweig haben die Sportfreunde Söhre ihren Rang im oberen Drittel der Tabelle verteidigt und überwintern somit auf Rang vier der Oberliga. Die Gäste aus Söhre waren mit Fanbus angereist und die ca. 60 mitgereisten Anhänger sorgten von Beginn an für Heimspielatmosphäre in der Sporthalle „alte Waage“. Söhre begann sehr gut und ging durch den heute wieder gut aufgelegten Nils Wilken mit 1:0 in Führung. Nach dreizehn Minuten stand es 7:3 für die heute im schwarzen Auswärtstrikot spielenden Söhrer. Immer wieder war es Maximilian Kolditz, der in der Anfangsphase nicht nur klug Regie im Söhrer Angriff führte, sondern auch selbst vier mal einnetzen konnte. Braunschweigs Trainer Stephan Kohn brachte nach einer Auszeit nun Leon Krka, der ehemalige Hildesheimer Torhüter spielt normalerweise im Drittligateam und kennt Söhres Werferrepertoirer nur zu gut. Er entschärfte auch gleich einen Siebenmeter von Niklas Ihmann, inclusive Nachwurf und Braunschweig konnte kurzzeitig auf 9:11 verkürzen. Danach aber legten die Söhrer Spieler schnell den Respekt ab, Eric Prützel wehrte einen Siebenmeter ab und die Gäste stellten bis zur Pause den alten Abstand wieder her. Beim Stand von 13:9 für die Sportfreunde wurden die Seiten gewechselt.

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Im Schlussspurt die Nase vorn, zweite Herren bleiben auch in Sarstedt siegreich

Mit der TKJ Sarstedt war am letzten Sonntag eine Mannschaft des unteren Tabellendrittels Gastgeber für Söhres zweite Herrenmannschaft. Im Hinspiel hatte man die Sarstedter deutlich geschlagen, doch Coach Guido Meyer war sich sicher, dass der Gastgeber mit seinem schnellen Tempospiel durchaus auf Augenhöhe sei. Nicht dabei sein konnten Patrick Schulenburg, Simon Kullig und Jonas Fürmeier, dafür hatte aber Moritz Fürmeier aus Söhres A-Jugend sein Premierenspiel in den zweiten Herren.

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Söhre bezwingt die HSG Plesse Hardenberg

Die Sportfreunde Söhre haben am Sonntag ihr Heimspiel gegen die HSG Plesse Hardenberg nach überzeugender Vorstellung souverän gewonnen. Es war nach zwei Niederlagen in der letzten Saison, der erste Oberliga Pflichtspielsieg gegen das Burgenteam. Das Spiel verlief zunächst sehr ausgeglichen. Plesse legte vor und Söhre konnte immer wieder ausgleichen. Bei den Gästen war es vor  allem Christian Brand, der nicht nur vom Siebenmeterpunkt, sondern heute auch aus dem Feld immer wieder erfolgreich einnetzte. Bei Söhre waren es zunächst die Außen, die von ihren Nebenleuten glänzend freigespielt wurden. Auf der rechten Außenbahn war es Nils Wilken, der immer wieder Söhres Ex-Keeper Lennart Gees im Tor der Gäste überwinden konnte.  Links wirbelte Julius Bartels, der für die verletzten Fabi Schweiger und Jan Philipp Naß auf Linksaußen zum Einsatz kam. Beide spielten sehr stark und erzielten zusammen zehn Treffer für die Sportfreunde. Keine der beiden Mannschaften konnte sich absetzen. Bis zu 26. Spielminute ging es hin und her. Die Spielstände waren 3:3, 6:6, 9:9 und 12:12. Vier Minuten vor der Halbzeitpause konnte Söhre beim 14:12 erstmals einen zwei Tore Vorsprung herauswerfen. Nach Zuspiel von Niklas Ihmann erzielte Philipp Klein, frei vom Kreis diesen sehenswerten Treffer. Beim Stand von 15:14 bekam Söhre mit dem Halbzeitpfiff noch einen Freiwurf zugesprochen, der direkt ausgeführt werden mußte.  Yannik Ihmann sorgte mit einem herrlichen  Seitfallwurf für die 16:14 Halbzeitführung.

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Mit Sieg in Bothfeld fahren zweite Herren die Vorrundenmeisterschaft in der ROL ein

Nur zwei Punkte in 12 Spielen, so die magere Bilanz des Gastgebers TuS Bothfeld 2 bisher in Regionsoberliga Hannover Staffel 2. Die direkten Verfolger des Söhres Teams, Altwarmbüchen und Lehrte, hatten sich beim Tabellenletzten in Bothfeld mit 20 beziehungsweise 17 Toren Differenz durchgesetzt, da sollte es doch ausgerechnet für die Torfabrik der Liga kein Problem sein, ein klares Ergebnis einzufahren. Aber von solchen Betrachtungen hält Trainer Guido Meyer gar nichts, jedes Team in der Liga ist in der Lage an einem guten Tag einen Überraschungscoup zu landen und sichere Punkte gibt es nirgends nachgeworfen. Wieder an Bord durfte nach Schulterverletzung Kreisläufer Cedrik Rodemann sein, dafür würden aber speziell in der Abwehr Patrick Schulenburg, der sich im letzten Spiel eine Handverletzung zugezogen hatte, und der privat verhinderte Noah Schwarz fehlen.

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Hart umkämpter Arbeitssieg gegen Barsinghausen

Die Sportfreunde Söhre haben nach zwei Niederlagen in Folge endlich wieder wichtige Pluspunkte eingefahren. Söhres Trainer Sven Lakenmacher mußte improvisieren. Neben den Langzeitverletzten Philipp Kouba, Maxi Kolditz und Jan Philipp Naß standen auch Eric Prützel,  Daniel Sentjurc und Max Holzapfel nicht zur Verfügung. Dafür rückten Daniel Hoppe, Simon Kullig und Marcel Gatzemeyer ins Team. Söhre begann gut. Die Deckung, mit Sebastian Froböse und Philipp Klein im Mittelblock, konnte die gute Leistung der letzten Wochen auch heute wieder abrufen. Im Angriff war es zunächst Julius Bartels, der drei der ersten vier Söhrer Treffer erzielte und damit die  Heimmannschaft nach fünf Spielminuten mit 4:2 in Führung warf. Nach fünfzehn gespielten Minuten stand es 6:6. Das Spiel war sehr ausgeglichen und wurde auf beiden Seiten von den Deckungsreihen bestimmt. In der zweiten Hälfte des ersten Durchgangs konnte Söhre sich etwas absetzen und bis zur Halbzeit einen vier Tore Vorsprung herauswerfen. Beim Stand von 15:11 für die Heimmannschaft wurden die Seiten gewechselt.

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Im Derby die Nase vorn, zweite Herren setzen sich klar gegen Himmelsthür 2 durch

Nachbarschaftsduelle haben immer ihren eigenen Charakter, zudem versprach die Platzierung von Söhre 2 auf Platz eins und dem TuS GW Himmelsthür 2 auf Platz vier in der Tabelle der Regionsoberliga auch entsprechende Handballqualität. In der letzten Saison hatten die Gäste von der Fohlenkoppel zweimal das bessere Ende für sich behalten, vor eigenem Publikum war die Mannschaft von Trainer Guido Meyer allerdings fest entschlossen sich zu revanchieren. Gerade von Studienreise aus Südamerika zurück, konnte Cedric Fernandez wieder dabei sein, dafür würden aber waren mit Jonas Fürmeier und dem weiterhin verletzten Cedrik Rodemann zwei sichere Abwehrspieler fehlen.

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Heimniederlage gegen die HSG Nienburg

Die Sportfreunde Söhre haben ihr Heimspiel gegen die HSG Nienburg mit 29:32 verloren. Vor der enttäuschenden Kulisse von nur ca. 200 Zuschauern stellten die Gäste in Summe das bessere Team und hatten mit dem Topscorer der Liga, Malte Grabisch, den besten Akteur auf dem Feld in ihren Reihen. Söhre konnte die Ausfälle von Jan Philipp Naß, Maxi Kolditz und Philipp Kouba heute nicht kompensieren. Das Spiel begann wie erwartet. Beide Mannschaften spielten extrem schnell, so dass es bereits nach sechs gespielten Minuten 5:5 stand. Nach 10 Minuten leuchtete ein 8:8 an der Anzeigetafel. Im weiteren Verlauf von Durchgang eins konnte sich der Tabellendritte aus Nienburg etwas absetzen, weil die Sportfreunde zwar Chancen herausspielten, aber diese immer wieder leichtfertig vergaben. Zur Halbzeit führten die Gäste aus Nienburg mit 13:9.

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Torjägerkrone abgegeben, aber zwei Punkte mitgenommen, zweite Herren dominieren auch in Langenhagen

Die Langenhagener Sporthalle in der Rathenaustraße ist schon immer ein schwieriges Pflaster für Söhrer Mannschaften gewesen, hier hatte nicht nur im letzten Jahr Söhres Zweite die Punkte gelassen, auch die erste Mannschaft konnte in gemeinsamen Landesligajahren mit der HSG Langenhagen dort selten Punkte erobern. Für das Team von Guido Meyer ist die Marschrichtung allerdings klar vorgegeben, will man eine Liga hoch, darf man auch auf schwierigem Parkett nicht ins Schlingern geraten. Mit Altwarmbüchen hatte man zuletzt einen direkten Konkurrenten in seine Schranken gewiesen, jedoch haben die Langerhagener mit Cedric Post einen der Top-Scorer in der Liga in ihren Reihen, würden da die Söhrer Shooter entsprechend gegenhalten können?

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