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Söhre kämpft die HG Hamburg-Barmbek nieder

Durch einen am Ende verdienten, aber hart umkämpften 30:27 Heimsieg gegen die HG Hamburg-Barmbek haben die Sportfreunde zumindest wieder den Anschluss an die Nicht Abstiegsplätze geschafft. Die 420 Zuschauer in der ausverkauften Steinberghalle sahen einen etwas holprigen Start ihres Teams in dieses so wichtige Spiel. Die Gäste aus Hamburg erzielten den ersten Treffer der Partie. Durch Tore von Tom Folger und zweimal Johannes Kellner gingen die Sportfreunde nach knapp vier gespielten Minuten erstmals mit 3:2 in Führung. Anschließend legten die Hausherren zwar zunächst vor, doch das Team von Sascha Bertow leistete sich unnötige technische Fehler, so dass Hamburg drei Treffer in Folge erzielen konnte und nun 5:7 führte. Die Gäste waren in dieser Phase etwas wacher und hatten nun das Momentum auf Ihrer Seite. 6:8, 7:10 und 10:12 waren die Spielstände. Söhre kämpfte sich aber wieder heran und schaffte durch Treffer von Linus Freiwald und Gunnar Lehrke vier Minuten vor der Halbzeit erstmals wieder den Ausgleich. 12:12 stand es da.  Drei Treffer in kürzester Zeit sorgten dann sogar noch für einen 15:13 Vorsprung bis zum Seitenwechsel.

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Keine Punkte in Flensborg – Söhre kassiert 5. Niederlage in Folge

Es war wieder eine ärgerliche Niederlage, die erst in den letzten drei Minuten der Partie zu Gunsten von Flensborg entschieden wurde. Die 415 Zuschauer in den Idraetshallen sahen von Beginn an ein sehr ausgeglichenes Spiel, in dem sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Jonas Rost erzielte den ersten Treffer der Partie und brachte die Sportfreunde mit 0:1 in Führung. In der Anfangsphase war es auf Söhrer Seite Tom Folger, der sich in prächtiger Spiellaune präsentierte und vier der ersten acht Gästetreffer erzielte. Der Spielfilm in dieser Phase war 2:2, 3:3, 4:5 und 6:8. Als der ebenfalls heute gut aufgelegte Tom Hanel auf 6:9 stellte hatte Flensborgs Trainer Magnus Jensen Redebedarf und legte die grüne Karte. Söhre hatte nach der Auszeit gute Chancen um auf 6:10 zu erhöhen nutzte diese aber nicht. Johann Scherbanowitz erhöhte zwar auf 7:10, aber drei Treffer in Folge für Flensborg sorgten für das zwischenzeitliche 10:10. Die Sportfreunde waren weiterhin gut organisiert in der Defensive und hatten mit Jannis Nowitzki einen starken Rückhalt zwischen den Pfosten. Vorne spielte man geduldig und setzte jetzt auch Kreisläufer Norman Kordas immer wieder gut in Szene. Söhre legte stets vor 10:12, 11:13, 12:15 waren die Zwischenstände. Die Gäste aus dem Handballdorf schafften es allerdings nicht diesen Vorsprung bis zum Seitenwechsel zu behaupten. 16:16 stand es zur Halbzeit.

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Nach verschlafener ersten Hälfte reicht Söhres zweiten Herren kämpferische Einstellung in Halbzeit zwei nicht mehr, um Zählbares aus Northeim mitzubringen

In den letzten beiden Jahren war für Söhres Herren in der Northeimer Schuhwall Sporthalle jeweils nichts zu holen, dennoch machte sich das Team von Florian Breitmeyer diesmal Hoffnung, bei Northeims zweiten Herren ihre Tabellenposition in der Verbandsliga Süd mit einem Sieg verteidigen zu können. Doch nachdem Torwart Marvin Engelhardt bereits am Montag wegen der Operation seiner gebrochenen Hand abgesagt hatte, zogen der zuletzt so wichtige Mittelmann Julius Valentin Bartels wegen Erkrankung von Frau und Kind und Söhres Halbrechter Kilian Drees zwecks Klausurvorbereitung kurzfristig die Reißleine. Zudem hatte Björn Riesen angekündigt, nur im Notfall auf der Mittenposition für einen Kurzeinsatz einspringen zu können, da er in der letzten Partie gegen die HSG Deister/Süntel umgeknickt war und noch mit Schmerzen im Fußgelenk laborierte. Auch wenn die Grundvoraussetzung nicht unbedingt die besten waren, wollte man trotzdem gegen Northeims junges Team aus solider Deckung schnell aus erster und zweiter Welle nach vorne spielen und so die eigenen Vorteile nutzen.     

 

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Nach torarmer erster Hälfe fahren Söhres zweite Herren mit verbesserter Torausbeute in Halbzeit zwei einen Heimsieg gegen die HSG Deister Süntel ein

Langeweile kann man der Verbandsliga Süd in dieser Saison definitiv nicht vorwerfen. Jeder ist in der Lage jeden zu schlagen, was zuletzt von der HSG Deister Süntel gegen das Spitzenduo MTV Geismar und MTV Rosdorf bewiesen wurde, wodurch sich die heutigen Gäste auch vor Söhres zweiten Herren auf Platz 3 der Tabelle einordnen konnten. Mit schon drei Niederlagen auf der Uhr war das Team von Florian Breitmeyer ohne wenn und aber im Zugzwang, gewinnen zu müssen, wollte man den Kontakt zur Spitze nicht abreißen lassen. Da Justin Engelhardt beruflich bedingt hatte absagen müssen, war sein Bruder Marvin in der Torwartposition auf sich allein gestellt, ansonsten stand dem Söhrer Coach eine volle Bank zur Verfügung, um wieder auf Tempospiel setzen zu können.  

 

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Desolate Chancenauswertung - Söhre kehrt ohne Punkte aus Altenholz zurück

Horrorbotschaft für die Sportfreunde bereits beim Warmwerfen. Keeper Julian Bogisch tritt unglücklich auf den Ball, knickt um und fällt aus mit Verdacht auf Fraktur im rechten Fuß. Söhre begann dennoch gut und ging durch Treffer von Niklas Ihmann und Jannis Rost mit 0:2 in Führung. Die Sportfreunde spielten sich bereits in der Anfangsphase viele gute Chancen heraus, aber nutzten diese leider, wie so oft, nicht konsequent genug, so dass man sich auch nicht entscheidend absetzen konnte. Beim Stand von 5:7 aus Sicht von Altenholz dann die erste Auszeit der Heimmannschaft, genommen durch Chefcoach Torge Greve. Die Sportfreunde dominierten in dieser Phase dennoch weiter das Spiel. 6:8, 8:9 und 9:12 waren die Zwischenstände. Zur Halbzeit führte das Team von Sascha Bertow mit 10:12. Der Vorsprung hätte deutlich höher sein können, hätte man nur ein Bruchteil der Chancen konsequent genutzt.

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Zweite Herren bekommen Deckungslücken nicht geschlossen, auch 34 Auswärtstore reichen in Langenhagen nicht um zu punkten

Man muss schon lange in der Historie zurückgehen, will man noch irgendwelche Erkenntnisse aus früheren Partien der HSG Langenhagen gegen die zweite Vertretung der Sportfreunde Söhre ziehen. In der Aufstiegssaison zur Regionsoberliga 2017/2018 unterlagen die Sportfreunde zweimal bei der HSG, im Folgejahr gelangen Söhre zwei deutliche Siege gegen Langenhagen und sicherten sich am Ende den Aufstieg in die Landesliga Hannover, wodurch man weiteren Duellen erst einmal aus dem Wege ging. Nach sechs Jahren der Abstinenz also mal wieder mal eine Ansetzung in der IGS Leibnitz Sporthalle von Hannovers Flughafenstadt und Trainer Florian Breitmeyer konnte sich aus eigener Erfahrung mit Söhres ersten Herren noch leidvoll erinnern, dass es nie leicht war, in der Halle mit absolutem Haftmittelverbot Punkte einzufahren. Auf Söhrer Seite hatten krankheitsbedingt Joey Wattenberg und Simon Kullig abgesagt, der verbleibenden 14-er Kader sollte dennoch genug Wechseloptionen aufweisen, um Söhres Tempospiel ermöglichen zu können.

 

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