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Wintermärchen in Söhre geht weiter

Die Sportfreunde Söhre haben mit einem fulminanten Start-Zielsieg den 2. Tabellenrang in der Oberliga Niedersachesen verteidigt. Das Team von Trainer Sven Lakenmacher konnte auch gegen den MTV Großenheidorn die guten Leistungen der vergangenen Spiele abrufen und ließ den Gästen vom Steinhuder Meer nicht den Hauch einer Chance. Der heute wieder stark aufspielende Lukas Range erzielte den ersten Treffer der Partie und brachte Söhre mit 1:0 in Führung. Nach Treffern von Maxi Kolditz und wiederum Lukas Range führte die Heimmannschaft nach drei Minuten mit 3:0. Aus einer starken Deckung heraus, mit einem wieder glänzend aufgelegten Pascal Kinzel zwischen den Pfosten, kam Söhre durch schnelle Gegenstöße zu leichten Toren. Nach gut fünfzehn gespielten Minuten stand es 11:5 für die Sportfreunde. Auch die anschließende  Auszeit der Gäste brachte den Söhrer Spielfluß nicht durcheinander. Söhre baute den Vorsprung weiter aus und führte fünf Minuten vor der Halbzeitpause mit 15:8. Bis zum Seitenwechsel erhöhten die Sportfreunde sogar noch auf 19:8.

 

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Unfreiwillige Lehrstunde, Himmelsthür setzt sich klar gegen Söhres Zweite durch

Nach dem Lauf von 4 Siegen in Folge herrschte bei Söhres zweiten Herren vorsichtiger Optimismus, dass die Serie auch im Heimspiel gegen den Tabellenzweiten vom TuS GrünWeiß Himmelsthür halten würde. Selbstverständlich kennt man bei einem Derby gegen den Nachbarschaftsverein quasi um die Ecke die Stärken und Schwächen eines jeden Spielers und Söhres Trainerteam war natürlich versucht, eine Strategie gegen Himmelsthürs Topscorer Simon Oertel, Harald König und Hajo Hollatz zu entwickeln. Klar war jedenfalls, man würde nur mit einer engagierten Abwehrleistung bestehen können, aus diesem Grund hatte Guido Meyer auch wieder auf Jan Koob im Tor zur Unterstützung gesetzt, bevor dieser sich durch Einsätze in der ersten Mannschaft festspielen würde.

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Söhrer rückt auf Platz 2 der Oberliga vor

Die Sportfreunde Söhre haben sich mit einem unspektakulären Auswärtssieg beim Tabellenschlußlicht der Oberliga, der HSG Plesse Hardenberg, mit 29:21 durchgesetzt. Dabei haben dem Lakenmacherteam knapp dreißig gute Minuten gereicht um den fünften Sieg in Folge einzufahren. Da Lehrte und auch Vorsfelde Punkte liegen liessen, sind die  Sportfreunde nun auf Platz zwei der Oberliga Niedersachsen vorgerückt. Das erste Tor der Partie erzielte die Heimmannschaft und ging mit 1:0 in Führung. Die HSG Plesse versuchte zu Beginn immer wieder mit lang vor getragenen Angriffen die Sportfreunde nicht ins Spiel kommen zu lassen. Das gelang zunächst recht gut. Wenn Söhre dann mal in Ballbesitz kam, wurden die Angriffe zu schnell und teilweise überhastet abgeschlossen. Die beiden Unparteiischen zeigten in nahezu jedem Angriff passives Spiel gegen Plesse an, woraus die Gäste aus Söhre allerdings keinen Nutzen ziehen konnten. Das Spiel lief so in den ersten fünfzehn  Minuten recht ausgeglichen. Söhres Keeper Pascal Kinzel und auch Plesses Schlussmann Lenni Gees waren die auffälligsten Akteure auf dem Spielfeld. Nach gut fünfzehn gespielten Minuten gingen die Sportfreunde erstmals mit drei Toren in Front. Das Spiel der Gäste lief nun besser und binnen weniger Minuten wurde der Vorsprung auf 13:6 ausgebaut. Zur Halbzeit hatte das Team von Trainer Sven Lakenmacher einen komfortablen neun Tore Vorsprung herausgeworfen, so dass beim Stand von 16:7 für Söhre die Seiten gewechselt wurden.  

 

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Dank geschlossener Mannschaftsleistung behalten zweite Herren auch in Sehnde die Oberhand

Schon in der Vorbereitung hatten Söhres zweites Herren dem Team von TV Eintracht Sehnde gegenübergestanden, allerdings war man den Sehndern beim Hallenturnier in Empelde in der Vorrunde knapp unterlegen, immerhin hatte man damals die Erkenntnis mitgenommen, nicht all zu weit entfernt zu sein. Zur Absicherung hatte sich hatte Söhres Trainergespann aus Guido Meyer und Matthias Freier zwei Wochen zuvor die Landesligapartie Sehnde gegen Himmelsthür angeschaut, konnte man so doch gleich zwei Konkurrenten im Kampf um die vorderen Tabellenplätze analysieren. Klares Fazit war, gegen diesen Gegner gewinnt man nur aus einer soliden Deckung mit einem glänzend aufgelegten Keeper, weshalb auch der aus der Verletzungspause zurückgekehrte erste Herren Torwart Jan Koop den Vorrang bekam.

 

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Ist der Weg zum Auswärtsspiel noch so kurz, bleibt es doch ein Auswärtsspiel…

…und Auswärtsspiele haben oft ihre eigenen Gesetzmäßigkeiten.
Das musste die Söhrer Dritte Herren am Samstag um 17:00 Uhr in der Sporthalle Ochtersum erfahren, als sie bei der zweiten der DJK Blau-Weiß Hildesheim gastierte. Dabei schien es auf dem Papier eine klare Sache zu sein: Söhres Kader war mit 14 Spielern voll besetzt, während Blau-Weiß nur neun aufbieten konnte, die noch dazu im Schnitt deutlich älter waren. Söhre kam als Spitzenreiter, während die Gastgeber bisher erst 4 Pluspunkte einfahren konnte.

Nach dem pünktlichen Anpfiff war nur eines klar: das wird ein schweres Spiel mit engem Ausgang. Blau-Weiß kam mit den Verhältnissen der Ochtersumer Sporthalle besser zurecht, wohingegen das Söhrer Spiel ungewohnt reich an Fehlern war. So ging Blau-Weiß mit 2:0 in Führung. Söhre kam darauf etwas besser ins Spiel und konnte bei 3:3 erstmals ausgleichen. Thomas Rojahn legte zum 3:4 nach und damit ging Söhre gestützt auf einen sicher agierenden Dieter Giese im Tor erstmals in Führung. Das Spielgeschehen wog nun hin und her, wobei die Söhrer insbesondere im Tempospiel deutlich unter ihren Möglichkeiten blieben. In der 17. Minute nahm der Gastgeber beim Stand von 5:6 eine Auszeit. Es resultierten der Ausgleich und aufgrund zweier berechtigter Zwei-Minuten-Strafen eine doppelte Überzahl für Blau-Weiß. Kennzeichnend für das Spiel war nun, dass keine der Mannschaften diese Situation nutzte, um dem Spiel den eigenen Stempel aufzudrücken. So war es erst der starke Thomas Rojahn, der über 5 Minuten später zum 6:7 einnetzen konnte. Sebastian Fritsch legte zur ersten 2-Tore-Führung auf 6:8 nach. Die Söhrer Deckung stand gut, allerdings bekam sie nicht den Blau-Weißen Jens Willemsen in den Griff, der all seine Erfahrung für Würfe und geschickte Anspiele einbrachte. Somit lag Söhre zur Halbzeit mit 10:9 sogar wieder ein Tor zurück. Der Rückstand hätte deutlich höher ausfallen können, wenn nicht Dieter Giese und seine Vorderleute in der Söhrer Deckung ab der 10. Minute eine souveräne Leistung abgegeben hätten. Grund für den Rückstand waren das Spiel nach vorne und der Abschluss vorm gegnerischen Tor.

 

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Söhrer Auswärtssieg beim Topteam in Vorsfelde

Das war nicht unbedingt zu erwarten. In einem kampfbetonten und spannenden, aber nicht unbedingt hochklassigen Oberligaspiel,haben sich die Sportfreunde mit 29:28 beim MTV Vorsfelde gewonnen. Damit konnte sich das Lakenmacher Team  nach den knappen Niederlagen der vergangenen Jahre erstmals bei den Wolfburgern durchsetzen. Das Spiel begann etwas zerfahren. Söhre wirkte  ungewohnt nervös und leistete sich In den ersten Spielminuten einige technische Fehler und auch Fehlwürfe. Der bisher noch ungeschlagene Aufstiegskandidat aus Vorsfelde konnte dies allerdings nicht nutzen, so daß sich zunächst ein Spiel auf Augenhöhe entwickelte. Nach sechs Minuten stand es 2:2 und nach fünfzehn  Minuten 7:7. Durch zwei Treffern von Yannik Ihmann und dem heute stark aufspielenden Maxi Kolditz setzte sich Söhre kurzzeitig auf 7:10 ab. Vorsfelde ließ sich allerdings nicht abschütteln und konnte trotz Unterzahl bis zur Halbzeitpause wieder ausgleichen. Beim Stand von 12:12 wurden dann die Seiten gewechselt.

 

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Söhre lässt Statdtoldendorf keine Chance

Mit einer überzeugenden Leistung haben die Sportfreunde am Samstagabend ihr Heimspiel gegen den TV Stadtoldendorf deutlich mit 29:18 gewonnen.  Der Aufstiger aus der Homburgstadt hatte dabei keine Chance gegen eine Söhrer Mannschaft dies sich in bester Spiellaune präsentierte. Das erste Tor der Partie erzielten die Gäste und gingen mit 1:0 in Führung. In den ersten Spielminuten verlief das Spiel noch ausgeglichen. Nach sieben Minuten stand es 4:4. Danach dominierte die Lakenmacher Crew das Spiel. Die Gäste konnten sich gegen die starke 5:1 Deckung der Sportfreunde nicht durchsetzen. Abwehrchef Philipp Klein dirigierte seinen Verbund gut und wenn mal ein Ball aufs Tor kam, wurde dieser vom heute wieder gut aufgelegten Keeper Pascal Kinzel entschärft. Aus der gut gestaffelten Defensive demonstrierte Söhre nun Tempohandball par excellence und kam immer wieder zu leichten Gegenstoßtoren, wobei sich Neu-Söhrer Lukas Range auf der rechten Außenbahn als sicherer Vollstrecker präsentierte. Er erzielte heute sechs schöne Tore für seine Farben. Aber auch Söhres starker Rückraum mit Yannik Ihmann, Niklas Ihmann und Maxi Kolditz traf nun nach Belieben. Die Heimmannschaft erzielte zwölf Tore in Folge und setzte sich bis zur 24. Spielminute vorentscheidend auf 16:4 ab. Beim Stand von 17:7 wurden die Seiten gewechselt. Durchgang zwei begann für die Sportfreunde mit doppelter Unterzahl, innerhalb von nur drei Minuten mussten nacheinander Philipp Klein, Alex Thiel und Oldi Sebastian Froböse auf die Strafbank. Aber auch daß brachte Söhre heute nicht aus dem Rhythmus. Trotz Unterzahl erhöhte Söhres Linksaußen Jan Philipp Naß mit einem herrlichen Dreher auf 19:8.

 

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Um eine Klasse besser, zweite Herren fahren souveränen Heimsieg gegen Friesen Hänigsen ein

Das letzte Aufeinandertreffen von Söhres zweiten Herren und der Vertretung der TSG Friesen Hänigsen gab es in der Saison 2017/2018 in der Regionsoberliga. Die Söhrer konnten zwar Hin- und Rückspiel für sich entscheiden, Aufsteiger in die Landesliga wurde aber am Ende die TSG Friesen Hänigsen. Bei den Gästen sieht es in dieser Saison allerdings weniger rosig aus, mit nur einer gewonnenen Begegnung steht man am Tabellenende, während Söhre nach kontinuierlicher Leistungssteigerung in den letzten Spielen den Anschluss an die Spitzengruppe sucht. Doch es heißt, angeschlagene Gegner sind umso gefährlicher, würde das auch für Friesen Hänigsen gelten?

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Dritter Sieg im dritten Heimspiel für Söhres Dritte

3 3 3 bei Issos Keilerei, so lautet der Merkspruch, den sicher jeder kennt. Im dritten Heimspiel für die Söhrer dritte wollten die Gastgeber natürlich keine Punkte hergeben. Dass sah der Gegner aus der Börde natürlich anders. Sollte im Derby also eine Keilerei resultieren?

Sonntag 18:00 Uhr – mittlerweile keine besonders ungewöhnliche Zeit mehr. Nach dem Erfolg der vergangenen Woche im Weserbergland beim MTV Holzminden standen 14 Söhrer Mann hochmotiviert und pünktlich auf der Platte. Der Gast ließ sich vom Schiedsrichtergespann einen kleinen Moment bitten und nachdem dann auch ein Loch im Netz geflickt war, ging es gegen 18:05 Uhr los.

Dabei wäre das Loch im Netz die ersten Spielminuten gar nicht aufgefallen. Beide Mannschaften begannen mit vielen technischen Fehlern und engagierten Deckungsreihen. Waren diese durch die Angriffsspieler überwunden, dann standen auf beiden Seiten zwei starke Torhüter. So brauchte es einen 7m bei Spielminute 06:59. Oliver Ossenkopp verwandelte sicher zum 1:0. Nun begannen die Söhrer sich leichte Vorteile zu erarbeiten. Über ein sehenswertes 2:0 durch „Butzi“ Peciuch vom Kreis und ein blitzsauberes 3:0 durch Patrick Schulenburg von außen, setzten die Söhrer eine Duftmarke. Erst in der 10. Minute gelang den Gästen der erste Treffer. Das Spielgeschehen wog bis zur 14. Minute hin und her, ohne dass etwas Zählbares für eine Seite heraussprang. Erst Thomas Rojahn konnte nach schöner Balleroberung in durch die Söhrer Deckung zum 4:1 vorlegen. Das 5:2 war ein Beispiel dafür, dass die Söhrer den Ball im Angriff sicher laufen lassen. Ein schnell gemachter Ball sorgte dafür, dass Börde seitwärts nicht folgen konnten und „Mo“ fliegt schön durch die Lücke zum Torerfolg. Die erste 5 – Tore – Führung warf „Butzi“ beim 8 : 3 heraus. In dieser Phase hatte der Söhrer Deckungsverband den Gegner gut im Griff. Wen er nicht in den Griff bekam, war Timo Wehner. Er war der einzige Börder, der in dieser Phase den starken Dieter Giese überwinden konnte. In der 22. Minute hat Söhre per 7m die Chance zum 9 : 3, doch Oliver Ossenkopp findet seinen Meister im Börder Schlussmann. Stattdessen ging es in der von robusten Deckungsverbänden geprägten Partie über 8 : 4, 9 : 5 in die Endphase der ersten Halbzeit. Beide Mannschaften wollten nun entweder davonziehen oder rankommen und erhöhten die Intensität. Von einer Keilerei war das allerdings weit entfernt, sondern eher Derbyhärte. Nichtsdestotrotz gingen beide Mannschaften mit nur je einem Feldspieler weniger auf der Platte in die Halbzeit. Die Spielzeituhr zeigte ein 10 : 6 an.

 

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