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Deutliche Abfuhr von vermeindlich leichtem Gegner, zweiten Herren kassieren herbe Niederlage in Herrenhausen

Für den Drittletzten der Verbandsliga Süd liefen die letzten fünf Spiele mit 1:9 Punkten nicht sonderlich erfolgreich, allerdings hatte die HSG Herrenhausen/Stöcken mit dem Abstieg nichts mehr zu tun, hier standen die HSG Rhumetal 2 und die SV Alfeld 2 schon seit einigen Wochen als Regelabsteiger fest. Ein Spiel also, in dem es um nichts mehr ging? Jedenfalls nicht aus Söhrer Sicht, denn mit einem Auswärtssieg ließe sich schließlich noch Platz 2 der Abschlusstabelle erreichen und das sollte Motivation genug sein, noch mal Vollgas zu geben. Für Söhres Trainer Florian Breitmeyer stellte sich allerdings das Problem, den Ausfall von Julius Valentin Bartels und Kilian Drees kompensieren zu müssen, wobei gerade in einem Spiel ohne Haftmittel, den Rückraumspielern, die auch den Durchburch erzwingen können, besondere Bedeutung zukommt.

 

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Achterbahnfahrt gegen Altenholz – Söhre unterliegt trotz Aufholjagd

Auch gegen den stark ersatzgeschwächten Tabellendritten aus Altenholz sprang am Ende wieder nichts Zählbares für die Sportfreunde heraus. Beide Mannschaften lieferten sich ein intensives Duell, wobei sich die Gastgeber am Ende mit 25:32 geschlagen geben mussten. Söhres Trainer Sascha Bertow setzte die gesamten 60 Minuten auf den siebten Feldspieler um sich im Angriff Vorteile zu verschaffen, was allerdings nur bedingt klappte. Die Gäste aus Schleswig Holstein erzielten die beiden ersten Treffer der Partie. Bis zum 7:7 verlief das Spiel sehr ausgeglichen, auch weil Keeper Jannis Nowitzki gut ins Spiel gekommen war und die Söhrer Defensive sehr stabil stand. Doch gerade im Spielaufbau unterliefen den Hausherren immer wieder technische Fehler, die Altenholz konsequent zu nutzen wusste. Über 7:10, 10:13 ging es beim Stand von 12:15 in die Kabinen.

 

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Schwächephase lässt sich nicht mehr ausbügeln, Söhres zweiten Herren haben in der Steinberghalle das Nachsehen gegen den Northeimer HC 2

Im Hinspiel hatten selbst 39 Auswärtstore nicht für einen Punktgewinn gegen die zweite Vertretung des Northeimer HC gereicht, für die Rückrunde hatte das Team von Florian Breitmeyer darum an unterschiedlichen Deckungsvarianten gefeilt, auf den Northeimer Angriffswirbel zu reagieren. Einen Trumpf hielten die Söhrer zudem noch im Ärmel , denn um die zuletzt nicht so erfolgreiche Ausbeute beim Strafwurf auszumerzen, hatte sich Christan Klaproth nach lang andauernder Verletzungsphase noch einmal für ein Abschiedsspiel zurückgemeldet, allerdings nur, um ausschließlich für 7-Meter anzutreten.  

 

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Überraschung in Berlin bleibt aus – Söhre auch in Berlin chancenlos

Die Sportfreunde konnten auch das zehnte Spiele in Folge nicht gewinnen, denn das Auswärtsspiel bei den Füchsen Berlin ging deutlich mit 39:33 verloren. Die Sportfreunde kamen, trotz 4,5 Stunden Anreisezeit, recht gut in die Partie. Nach achtzehn gespielten Minuten führten die Jungfüchse, gespickt mit Spielern der Jahrgänge 2006 und 2007, knapp mit 9:8. Danach sorgten acht ganz schwache Minuten der Sportfreunde für einen 5:0 Lauf der Heimmannschaft, die sich damit auf 14:8 absetzen konnte. Söhre kämpfte zwar, aber durch die vielen Niederlagen der Vergangenheit, fehlte offensichtlich das Vertrauen an eigene Stärken, so dass Berlin bis zur Halbzeitpause den Vorsprung  sogar weiter ausbauen konnte. Beim Stand von 17:10 ging es in die Kabinen.

 

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Söhre Zweite siegt im Spitzenspiel gegen die HSG Deister Süntel, Torwart Justin Engelhardt avanciert zum Matchwinner

Bislang hatten die Gastgeber von der HSG Deister Süntel in der heimischen Deister Sporthalle noch keinen Zähler abgeben müssen und natürlich wollten sie im Titelrennen um die Meisterschaft in der Verbandsliga Süd den MTV Geismar weiter unter Druck setzen. Doch auch Söhres zweite Herren fuhren nicht ohne Ambitionen nach Springe. Nicht nur, dass man mit einem Sieg selber auf Platz zwei vorrücken würde, auch wollte man gerne den Geismarer Bonos in flüssiger Form abgreifen, den die als Siegprämie gegen ihre schärfste Konkurrenz ausgelobt hatten. Bis auf Björn Riesen, der beruflich verhindert war, konnte Söhres Trainer Florian Breitmeyer auf einen vollen Kader zugreifen und auch wenn man seit dem Aufstieg in die Verbandsliga auswärts ohne Patte bisher noch keinen Punkt verbuchen konnte, war das Team nach der starken Leistung gegen die HSG Langenhagen in der Vorwoche optimistisch, auch gegen die HSG Deister Süntel bestehen zu können.

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Niederlage gegen Plauen Oberlosa besiegelt quasi den Abstieg der Sportfreunde

Die Sportfreunde haben durch eine deutliche 28:35 Heimpleite die letzte reelle Chance auf den möglichen Klassenverbleib verspielt. Mit nur vier Siegen aus 26 Begegnungen ist es statistisch quasi unmöglich das rettende Ufer noch zu erreichen. Die 405 Zuschauer in der ausverkauften Steinberghalle sahen einen guten Start ihres Teams. Tom Hanel brachte die Hausherren mit 1:0 in Führung. Söhre hielt das Tempo in den ersten fünfzehn Minuten der Partie gegen die „Tschechen Auswahl“ aus Plauen zunächst sehr hoch und erzielte viele Tore über die zweite Welle. 10:6 führten die Sportfreunde zu diesem Zeitpunkt. Nach dreiundzwanzig gespielten Minuten führte Söhre noch mit 14:12. Danach erzielten die Gäste fünf Tore in Folge, so dass es mit einem 14:17 aus Söhrer Sicht in die Kabinen ging.

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Deutlicher Sieg dank starker Defensive, zweite Herren revangieren sich für Hinspielniederlage bei der HSG Langenhagen

Zuhause hatte sich der Gast aus Langenhagen gegen Söhres zweite Herren durch engagiertes Tempospiel in einer torreichen Partie knapp durchsetzen können, doch diesmal wollte das Team von Florian Breitmeyer sich nicht mehr überrennen lassen und hatte in den letzten Trainingseinheitenen noch mal ordentlich am Rückzugsverhalten geschraubt. Zum Problem allerdings könnten die Spielabsagen durch Julius Valentin Bartels, Kilian Drees, Tim-Luca Kleimann und Joey Wattenberg werden, denn auf den reduzierten Kader würde reichlich Laufarbeit ohne echte Wechselperspektive zukommen. An Motivation jedenfalls sollte es nicht fehlen, bei einem Sieg würde man den Tabellenplatz mit den HSG Langenhagen tauschen können und auch wieder im Rennen um die Vizemeisterschaft der Verbandsliga Süd dabei sein.

 

 

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Söhre verliert auch beim Schlusslicht und nähert sich der Regionalliga

Durch diese Niederlage beim Tabellenletzten in Leipzig und die überraschenden Punktgewinne der Mitkonkurrenten aus Oranienburg gegen HC Eintracht und der HSG Ostsee gegen Rostock, braucht man nun in den letzten fünf Pflichtspielen mindesten zwei, besser drei Siege und das ist in der augenblicklichen Verfassung der Mannschaft nur schwer vorstellbar, zudem muss man noch auf Ausrutscher der Mitkonkurrenten hoffen. Söhre reiste mit großer Fanunterstützung nach Leipzig, dafür aber mit nur 12 Spielern, da Alex Thiel, Linus Freiwald und Johann Scherbanowitz wegen Krankheit die Reise nach Leipzig erst gar nicht angetreten sind. Leipzig hatte zu Beginn leichte Vorteile, weil Söhre sich mehr technische Fehler und Fehlwürfe leistete. Der Spielfilm war 2:0, 4:2, 7:5, 8:6 und 12:9. Ein 4:0 Lauf der Sportfreunde durch Treffer von Niklas Ihmann, Tom Hanel, Norman Kordas und Jonas Rost sorgte vier Minuten vor der Halbzeitpause für die erste Gästeführung.  12:13 lagen die Gäste aus dem Handballdorf in Front. Den letzten Angriff in Durchgang eins, beim Stand von 14:14, verdaddelten die Sportfreunde unnötigerweise, so dass Leipzig sogar mit dem Halbzeitpfiff 15:14 in Führung ging.

 

 

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