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Söhre chancenlos gegen die Youngsters des SC Magdeburg

Für die Sportfreunde gab es bei der Reserve des SC Magdeburg diesmal nichts zu holen. Das Team von Sascha Bertow unterlag deutlich mit 42:33 und hatte während der gesamten Spielzeit gegen die deutlich agileren Magdeburger keine Chance. Tom Hanel erzielte den ersten Treffer der Partie für seine Farben. Jonas Rost und Norman Kordas sorgten mit ihren Toren zum 1:2 und 2:3 für die letzten Söhrer Führungen in dieser Partie. Nach fünfzehn gespielten Minuten stand es 12:11 für die Hausherren. Beide Abwehrreihen bekamen wenig Zugriff, wobei Magdeburg seine Tore deutlich schneller und einfacher erzielte. Zwei Minuten vor dem Halbzeitpfiff hatten die Sportfreunde beim Stand von 22:19 noch Möglichkeiten sich wieder in Schlagdistanz zu bringen, verdaddelten aber diese, so dass die Youngsters des SCM sich auf 24:19 absetzen konnten. Das war dann auch der Pausenstand.

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Punkteteilung im Top-Spiel, zweite Herren kämpfen sich nach mehrfachen Rückstand gegen Geismar immer wieder ran

Im Hinspiel hatten sich Söhres zweite Herren vom Tempospiel des MTV Geismar förmlich überrollen lassen, dies wollte Trainer Florian Breitmeyer in eigener Halle auf jeden Fall verhindern und hatte die Devise des schnellen Rückzugs und des frühen Stoppfouls zugegeben. Doch statt gerade selber noch mal vermehrt in Tempo und Kondition investieren zu können, gestaltete sich ein Trainingsbetrieb in der Woche des Spiels gegen den Tabellenführer der Verbandsliga Süd als schwierig, da die heimische Steinberghalle wegen Trocknungsarbeiten nach Wassereinbruch gesperrt war. Ersatzweise hatte man sich zum Kicken in der Hildesheimer Soccer-Arena getroffen, doch bei -5°C und ungeheiztem Spielort, kam der Eishallencharme der 80-ziger Jahre dieser Trainingslocation wieder zurück.

 

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Überragender Tom Hanel führt Söhre zum wichtigen Heimsieg gegen die HSG Ostsee

Durch eine deutliche Leistungssteigerung in Halbzeit zwei haben die Sportfreunde das vier Punkte Spiel gegen die HSG Ostsee gewonnen und sich damit wieder etwas Luft im Abstiegskampf verschafft. Die Gastgeber kamen vor knapp 400 Zuschauern in der Steinberghalle schlecht in die Partie. Die Gäste aus Schleswig Holstein waren hochmotiviert und deutlich „griffiger“ als die Sportfreunde, die zunächst die notwendige Aggressivität in diesem Kellerduell vermissen ließen. Individuelle Fehler und eine schlechte Chancenauswertung sorgten nach knapp zehn Minuten für das zwischenzeitliche 4:7. Söhres Coach Sascha Bertow hatte da bereits Redebedarf und nahm die erste Auszeit. Diese brachte aber keine große Veränderung. Die HSG Ostsee war weiter das spielbestimmende Team und baute den Vorsprung auf 11:15 aus. Bis zur Halbzeit konnten die Sportfreunde dann noch auf 14:16 verkürzen, so dass man zumindest wieder in Schlagdistanz war.

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Dank starker erster Hälfte bringen zweite Herren einen klaren Sieg gegen die HSG Herrenhausen/Stöcken über die Ziellinie

Beim letzten Spiel der Hinrunde war Wille doppelt zu punkten, für Heim und Gast die Motivation gleichermaßen groß, allerdings mit unterschiedlich gesetzten Vorzeichen. Während die Sportfreunde Söhre mit einem Sieg den Anschluss nach oben halten wollten, galt es für den Gast von der HSG Herrenhausen/Stöcken, unbedingt eine Niederlage zu vermeiden, um nicht näher an die Abstiegsplätze zu rücken. Die personelle Situation im Team von Trainer Florian Breitmeyer durfte eher als mittelmäßig eingestuft werden, denn für Joey Wattenberg und Kilian Drees stand vor der Partie fest, dass sie zwar mit auf der Spielerliste stehen sollten, verletzungsbedingt aber nicht eingesetzt werden würden, zudem war Björn Riesen krankheitsbedingt komplett raus und Marvin Engelhardts gebrochene Hand dürfte noch mindestens vier weitere Wochen Handballpause nach sich ziehen.

 

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Söhre belohnt sich nicht für couragierten Auftritt in Braunschweig

Die Sportfreunde mussten sich beim Titelaspiranten aus Braunschweig am Ende mit 29:24 geschlagen geben, wobei das Spiel lange ausgeglichen war. Söhre war gut eingestellt auf die 7:6 Angriffsvariante der Hausherren und erzielte viele Treffer ins leere Tor, konnte aber letztendlich das Momentum beim Stand von 17:17 nicht nutzen. Die Sportfreunde gingen durch einen Treffer von Tom Folger mit 0:1 in Führung. Danach übernahmen allerdings die Löwenstädter das Kommando, legten immer vor, ohne sich allerdings entscheidend abzusetzen. Der Spielfilm in der Anfangsphase war wie folgt: 1:1, 2:2 und 4:4. Danach gab es einen 4:0 Lauf der Heimmannschaft, so dass diese sich erstmal etwas deutlicher mit 8:4 absetzen konnte.  Söhre blieb aber über die Zwischstände 8:6, 10:8 und 12:10 zumindest in Schlagdistanz. Die Defensive der Sportfreunde zeigte sich heute stark verbessert, die Chancenauswertung war allerdings wieder unterirdisch. Gerade in der Anfangsphase erspielte man sich ausreichend Möglichkeiten, konnte diese aber nicht nutzen. Zur Halbzeit führte Braunschweig dann mit 14:11.

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Söhre kämpft die HG Hamburg-Barmbek nieder

Durch einen am Ende verdienten, aber hart umkämpften 30:27 Heimsieg gegen die HG Hamburg-Barmbek haben die Sportfreunde zumindest wieder den Anschluss an die Nicht Abstiegsplätze geschafft. Die 420 Zuschauer in der ausverkauften Steinberghalle sahen einen etwas holprigen Start ihres Teams in dieses so wichtige Spiel. Die Gäste aus Hamburg erzielten den ersten Treffer der Partie. Durch Tore von Tom Folger und zweimal Johannes Kellner gingen die Sportfreunde nach knapp vier gespielten Minuten erstmals mit 3:2 in Führung. Anschließend legten die Hausherren zwar zunächst vor, doch das Team von Sascha Bertow leistete sich unnötige technische Fehler, so dass Hamburg drei Treffer in Folge erzielen konnte und nun 5:7 führte. Die Gäste waren in dieser Phase etwas wacher und hatten nun das Momentum auf Ihrer Seite. 6:8, 7:10 und 10:12 waren die Spielstände. Söhre kämpfte sich aber wieder heran und schaffte durch Treffer von Linus Freiwald und Gunnar Lehrke vier Minuten vor der Halbzeit erstmals wieder den Ausgleich. 12:12 stand es da.  Drei Treffer in kürzester Zeit sorgten dann sogar noch für einen 15:13 Vorsprung bis zum Seitenwechsel.

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Keine Punkte in Flensborg – Söhre kassiert 5. Niederlage in Folge

Es war wieder eine ärgerliche Niederlage, die erst in den letzten drei Minuten der Partie zu Gunsten von Flensborg entschieden wurde. Die 415 Zuschauer in den Idraetshallen sahen von Beginn an ein sehr ausgeglichenes Spiel, in dem sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Jonas Rost erzielte den ersten Treffer der Partie und brachte die Sportfreunde mit 0:1 in Führung. In der Anfangsphase war es auf Söhrer Seite Tom Folger, der sich in prächtiger Spiellaune präsentierte und vier der ersten acht Gästetreffer erzielte. Der Spielfilm in dieser Phase war 2:2, 3:3, 4:5 und 6:8. Als der ebenfalls heute gut aufgelegte Tom Hanel auf 6:9 stellte hatte Flensborgs Trainer Magnus Jensen Redebedarf und legte die grüne Karte. Söhre hatte nach der Auszeit gute Chancen um auf 6:10 zu erhöhen nutzte diese aber nicht. Johann Scherbanowitz erhöhte zwar auf 7:10, aber drei Treffer in Folge für Flensborg sorgten für das zwischenzeitliche 10:10. Die Sportfreunde waren weiterhin gut organisiert in der Defensive und hatten mit Jannis Nowitzki einen starken Rückhalt zwischen den Pfosten. Vorne spielte man geduldig und setzte jetzt auch Kreisläufer Norman Kordas immer wieder gut in Szene. Söhre legte stets vor 10:12, 11:13, 12:15 waren die Zwischenstände. Die Gäste aus dem Handballdorf schafften es allerdings nicht diesen Vorsprung bis zum Seitenwechsel zu behaupten. 16:16 stand es zur Halbzeit.

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Nach verschlafener ersten Hälfte reicht Söhres zweiten Herren kämpferische Einstellung in Halbzeit zwei nicht mehr, um Zählbares aus Northeim mitzubringen

In den letzten beiden Jahren war für Söhres Herren in der Northeimer Schuhwall Sporthalle jeweils nichts zu holen, dennoch machte sich das Team von Florian Breitmeyer diesmal Hoffnung, bei Northeims zweiten Herren ihre Tabellenposition in der Verbandsliga Süd mit einem Sieg verteidigen zu können. Doch nachdem Torwart Marvin Engelhardt bereits am Montag wegen der Operation seiner gebrochenen Hand abgesagt hatte, zogen der zuletzt so wichtige Mittelmann Julius Valentin Bartels wegen Erkrankung von Frau und Kind und Söhres Halbrechter Kilian Drees zwecks Klausurvorbereitung kurzfristig die Reißleine. Zudem hatte Björn Riesen angekündigt, nur im Notfall auf der Mittenposition für einen Kurzeinsatz einspringen zu können, da er in der letzten Partie gegen die HSG Deister/Süntel umgeknickt war und noch mit Schmerzen im Fußgelenk laborierte. Auch wenn die Grundvoraussetzung nicht unbedingt die besten waren, wollte man trotzdem gegen Northeims junges Team aus solider Deckung schnell aus erster und zweiter Welle nach vorne spielen und so die eigenen Vorteile nutzen.     

 

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